Vacation rental property at sunset with warm sky in the background
    Kostenloser Rechner

    Airbnb-Einnahmen in Österreich.

    Berechnen Sie in unter einer Minute, was Ihre Wohnung oder Ihr Chalet auf Airbnb in Österreich wirklich einbringen kann — mit AirDNA-Marktdaten, Split-Fee (3 %), Ortstaxe und österreichischer Steuerlogik 2026.

    Schritt 1 von 5: Ihre Daten

    Ihre Daten

    Geben Sie Ihre Daten ein, um Ihre persönliche Airbnb-Einnahmenprognose für Österreich zu sehen.

    Mit dem Absenden akzeptiere ich Lodgify's Datenschutzerklärung.

    So funktioniert unser Airbnb-Einnahmenrechner für Österreich

    In drei Schritten zur detaillierten Einnahmenprognose für Ihr Objekt in Österreich

    1

    Standort wählen

    Wählen Sie Ihre Region (Wien, Innsbruck, Graz, Linz, Klagenfurt, Kitzbühel oder Salzburg) und die Anzahl der Schlafzimmer.

    2

    Preis & Auslastung

    Setzen Sie Übernachtungspreis und erwartete Auslastung. Die Marktbenchmarks aus AirDNA sind bereits vorausgefüllt.

    3

    Prognose erhalten

    Sehen Sie Monats- und Jahresumsatz, Airbnb-Provision (3 % Standard AT), Ortstaxe, 10 % USt und Einkommensteuer 2026.

    Was in Ihrer Airbnb-Einnahmenschätzung enthalten ist

    Regions­spezifische Marktdaten

    ADR, Auslastung und aktive Inserate je Region aus öffentlichen AirDNA-Reports (Wien, Innsbruck, Graz, Linz, Klagenfurt, Kitzbühel, Salzburg).

    Airbnb-Provision (Split-Fee)

    Standardmäßig 3 % Gastgeberanteil (Split-Fee-Modell) — jederzeit auf Host-Only umschaltbar.

    Ortstaxe pro Region

    Wien 5 % prozentual, Tirol/Salzburg als Fixbetrag pro Gast/Nacht — mit Quellenhinweis und Bearbeitungsfeld.

    Kleinunternehmerregelung

    USt-Berechnung berücksichtigt die 55.000-€-Grenze (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG, gültig ab 2025).

    Progressive Einkommensteuer 2026

    Berechnung nach § 33 EStG mit allen 6 Tarifstufen (0–55 %).

    PDF-Bericht

    Laden Sie Ihre Prognose als PDF herunter — ideal für Bank, Steuerberater oder eigene Planung.

    Schlüsselfaktoren

    Was beeinflusst Ihre Airbnb-Einnahmen in Österreich?

    Vom alpinen Winterurlaub in Kitzbühel bis zur Wiener Städtereise — sechs Faktoren entscheiden über Ihre Nettoauszahlung.

    Region & Saisonalität

    Kitzbühel erzielt mit €328/Nacht das Dreifache von Graz (€92) — aber nur in der Hochsaison. Wiener Städtetourismus verteilt sich gleichmäßiger übers Jahr.

    Airbnb-Provision

    In Österreich behält Airbnb im Split-Fee-Modell etwa 3 % ein — der Gast zahlt zusätzlich 14–16 % Servicegebühr, die Ihre Conversion beeinflussen kann.

    Auslastung

    50–63 % Jahresauslastung sind typisch. Wintersportregionen erreichen im Peak über 90 %, dafür Sommertäler mit 30 %.

    Betriebskosten

    Betriebskosten, Reinigung und Wartung liegen in Österreich bei 25–40 % des Umsatzes. Alpine Objekte haben höhere Heizkosten im Winter.

    Objekttyp

    Alpine Chalets (bis €500/Nacht) generieren die höchsten Nachtpreise. Städtische 1-Zimmer-Apartments den stabilsten Cashflow.

    Steuern & Ortstaxe

    Einkommensteuer 0–55 %, 10 % USt ab 55.000 € Umsatz, plus Ortstaxe (Wien 5 %; Tirol/Salzburg 2,25–3,50 € pro Gast/Nacht).

    Steuerpflichten AT

    Welche Steuern fallen für Airbnb-Vermieter in Österreich an?

    Kurzfristige Vermietung ist einkommen- und umsatzsteuerpflichtig. Konkret:

    Einkommensteuer nach § 33 EStG 2026 (Grenzsteuersätze 0 / 20 / 30 / 40 / 48 / 50 / 55 %)
    10 % ermäßigte Umsatzsteuer auf Beherbergung (§ 10 UStG) — erst ab 55.000 € Jahresumsatz
    Kleinunternehmerbefreiung bis 55.000 € (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG, gültig ab 2025)
    Kommunale Ortstaxe (Gast trägt) — Wien 5 %, Tirol/Salzburg als Fixbetrag pro Gast/Nacht
    Bei gewerblicher Nutzung: Sozialversicherung (SVS) und Kommunalsteuer
    Registrierungspflicht in Wien, Salzburg und Innsbruck (Zweckentfremdung)

    Der Rechner liefert eine erste belastbare Schätzung. Für die verbindliche Steuererklärung wenden Sie sich an einen österreichischen Steuerberater.

    Wichtig

    Zieht Airbnb Ihre Steuern automatisch ein?

    Airbnb übernimmt in einigen österreichischen Städten die Ortstaxe automatisch — die Abdeckung schwankt jedoch:

    • In Wien zieht Airbnb die Ortstaxe (5 %) direkt vom Gast ein und führt sie an die Stadt Wien ab.
    • In vielen Gemeinden müssen Sie die Ortstaxe selbst einheben und an den Tourismusverband melden.
    • Einkommensteuer und USt führen Sie in Österreich immer selbst ab — Airbnb macht das nie.
    • Seit dem Digitale-Plattformen-Meldepflichtgesetz (DPMG) meldet Airbnb Ihre Umsätze an das Bundesministerium für Finanzen.

    Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Airbnb alle Ihre Pflichten abdeckt.

    Datenquellen: Marktdaten (ADR, Auslastung, aktive Inserate) aus öffentlichen AirDNA-Marktreports für Wien, Innsbruck, Graz, Linz, Klagenfurt, Kitzbühel und Salzburg (Stand Juni–Juli 2026). Steuerlogik: § 33 EStG 2026, § 6 Abs. 1 Z 27 UStG (Kleinunternehmer 55.000 €), § 10 UStG (10 % Beherbergung). Ortstaxe: kommunale Angaben der jeweiligen Städte.

    Haftungsausschluss: Diese Berechnung ist eine unverbindliche Schätzung zur Orientierung und ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Für die verbindliche Steuererklärung konsultieren Sie einen österreichischen Steuerberater. Ortstaxen und Registrierungspflichten ändern sich häufig — prüfen Sie vor Vermietungsbeginn den aktuellen Stand bei Ihrer Gemeinde bzw. dem zuständigen Tourismusverband.

    Airbnb-Einnahmenrechner Österreich — Häufige Fragen

    Alles, was Sie über Airbnb-Einnahmen, Provisionen, Ortstaxe und Steuern in Österreich wissen müssen.

    Starten Sie noch heute mit Lodgify

    Bereit, die Sichtbarkeit und Einnahmen Ihrer Ferienunterkunft zu steigern?

    Lodgify bietet Ihnen einen Channel Manager, dynamische Preisgestaltung, einen Homepage-Baukasten um Direktbuchungen zu empfangen und vieles mehr. Alles in einer Plattform.

    Keine Kreditkarte erforderlich · In Minuten eingerichtet · Jederzeit kündbar