Kostenloser Rechner

    Airbnb-Einnahmen in Deutschland.

    Berechnen Sie in unter einer Minute, was Ihre Wohnung auf Airbnb wirklich einbringen kann — mit echten Marktdaten, Provisionsmodellen und deutscher Steuerlogik.

    Schritt 1 von 5: Ihre Daten

    Ihre Daten

    Geben Sie Ihre Daten ein, um Ihre persönliche Airbnb-Einnahmenprognose zu sehen.

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    So funktioniert unser Airbnb-Einnahmenrechner

    In drei Schritten zu Ihrer detaillierten Airbnb-Einnahmenprognose

    1

    Immobilie beschreiben

    Wählen Sie Bundesland, Stadt und Schlafzimmeranzahl. Legen Sie Ihren Übernachtungspreis und die erwartete Auslastung fest.

    2

    Echte Kosten erfassen

    Hypothek, Nebenkosten, Versicherung und Verwaltungsgebühr eintragen — die Airbnb-Host-Only-Gebühr (~15,5 %) ist bereits voreingestellt und kann angepasst werden.

    3

    Prognose erhalten

    Sehen Sie monatlichen Cashflow, Jahresumsatz, Steuerlast, Saisonkurve und einen vollständigen OTA-Vergleich.

    Was in Ihrer Airbnb-Einnahmenschätzung enthalten ist

    Bundesland-spezifische Steuern

    Grundsteuer- und Bettensteuer-Durchschnittswerte für alle 16 Bundesländer — keine reinen Pauschalen.

    Airbnb-Host-Only-Gebühr

    Realistische Berechnung mit dem in Deutschland gültigen Host-Only-Modell (~15,5 %) — Provision wird direkt von Ihrer Auszahlung abgezogen.

    Saison-Aufschlüsselung

    Monatliche Umsatzprognose auf Basis der Saisonkurve Ihres Marktes — Hoch- und Nebensaison getrennt ausgewiesen.

    OTA-Vergleich

    Sehen Sie, wie viel zusätzlicher Umsatz möglich ist, wenn Sie auch auf Booking.com, FeWo-direkt und über Ihre eigene Website vermieten.

    Netto-Prognose

    Ihre tatsächliche Auszahlung nach Airbnb-Gebühren, Steuern, Hypothek, Versicherung und allen Betriebskosten.

    PDF-Bericht

    Laden Sie einen detaillierten Airbnb-Einnahmenbericht als professionelles PDF herunter — ideal für Banken, Steuerberater oder die eigene Planung.

    Schlüsselfaktoren

    Was beeinflusst Ihre Airbnb-Einnahmen?

    Ihr Airbnb-Gewinn hängt von weit mehr ab als nur dem Übernachtungspreis. Hier sind die sechs wichtigsten Faktoren, die bestimmen, wie viel am Ende wirklich übrig bleibt.

    Lage & Marktnachfrage

    Eine Wohnung in Berlin-Mitte und ein Ferienhaus an der Ostsee haben völlig unterschiedliche Erlöspotenziale. Tourismusnachfrage, Saisonalität und Konkurrenzdichte Ihrer Stadt setzen den Rahmen.

    Airbnb-Gebühren & Provision

    Airbnb behält je nach Gebührenmodell 3–16 % jeder Buchung ein. Bei einem Objekt mit 50.000 € Jahresumsatz sind das 1.500–8.000 € allein an Plattformgebühren.

    Auslastung & Saisonalität

    Die meisten deutschen Märkte erreichen 50–65 % Jahresauslastung — mit deutlichen Saisonschwankungen. Dynamische Preise zwischen Hoch- und Nebensaison maximieren Ihren Jahresumsatz.

    Betriebskosten

    Reinigung, Wartung, Nebenkosten, Versicherungen und Verwaltungsgebühren reduzieren Ihren Gewinn. Gut geführte Objekte halten die Kosten bei 25–40 % des Umsatzes.

    Objekttyp & Schlafzimmer

    Ganze Wohnungen erzielen 2–3× höhere Einnahmen als Privatzimmer. Jedes zusätzliche Schlafzimmer steigert den Übernachtungspreis um 20–40 %.

    Steuern & Regulierung

    Bettensteuer in Großstädten (5 % o. ä.), Einkommensteuer 14–45 %, Grundsteuer und ggf. ermäßigte USt (7 %) summieren sich. Insgesamt können 30–40 % des Nettogewinns als Steuern anfallen.

    Gebührenmodell

    Die Airbnb-Gebühr in Deutschland verstehen

    In Deutschland gilt für die große Mehrheit der Gastgeber das Host-Only-Modell. Für Hosts mit PMS- oder Channel-Management-Software ist es seit Oktober 2025 sogar verpflichtend.

    Host-Only-Modell (15,5 %) — Standard

    Gastgeber zahlt: 15,5 % Gesamtprovision (direkt vom Auszahlungsbetrag)
    Gast zahlt: Keine Servicegebühr — Endpreis bleibt wie ausgezeichnet

    Seit Oktober 2025 für alle Gastgeber mit PMS- oder Channel-Management-Software verpflichtend. Vereinfacht Ihr Pricing über mehrere Plattformen, weil Ihr Gastpreis auf Airbnb, Booking.com oder FeWo-direkt direkt vergleichbar bleibt.

    Split-Fee-Modell (Ausnahme)

    Gastgeber zahlt: ~3 % Servicegebühr
    Gast zahlt: 14–16 % Servicegebühr zusätzlich zum Preis

    Nur in Ausnahmefällen für Einzelgastgeber ohne Software-Anbindung verfügbar. Ihr Listenpreis erscheint zwar niedriger, an der Kasse zahlt der Gast jedoch deutlich mehr — was die Conversion drücken kann.

    Profi-Tipp: Bei einem Objekt mit 60.000 € Jahresumsatz behält Airbnb im Host-Only-Modell rund 9.300 € an Provision ein. Schon kleine Preisanpassungen oder zusätzliche Direktbuchungen über Ihre eigene Lodgify-Website wirken sich spürbar auf Ihre Nettoauszahlung aus.
    Steuerpflichten

    Welche Steuern fallen für Airbnb-Vermieter an?

    Einnahmen aus der kurzzeitigen Vermietung sind in Deutschland steuerpflichtig. Je nach Standort und Umsatz fallen typischerweise an:

    Einkommensteuer auf den Gewinn aus Vermietung und Verpachtung (Anlage V, 14–45 %)
    Solidaritätszuschlag (5,5 %) und ggf. Kirchensteuer (8–9 %)
    Ermäßigte Umsatzsteuer 7 % auf Beherbergung (§ 12 UStG)
    Kommunale Bettensteuer / Kurtaxe (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt u. a.)
    Grundsteuer auf Basis der Bewertung Ihrer Gemeinde
    Lineare Gebäude-AfA von 2 % p. a. als Werbungskosten

    Unser Rechner liefert Ihnen eine erste belastbare Schätzung pro Bundesland. Für die finale Steuerklärung bleibt der Steuerberater Ihre erste Adresse.

    Wichtig

    Führt Airbnb Ihre Steuern automatisch ab?

    Airbnb übernimmt in einigen deutschen Städten die Bettensteuer automatisch — aber längst nicht überall. Die Abdeckung schwankt deutlich:

    • In manchen Städten zieht Airbnb die Bettensteuer direkt vom Gast ein und führt sie ab.
    • In vielen Kommunen müssen Sie die Bettensteuer selbst einziehen und melden.
    • Einkommensteuer, USt und Grundsteuer führen Sie immer selbst ab — Airbnb macht das nie.
    • Seit dem Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) meldet Airbnb Ihre Umsätze automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern.

    Verlassen Sie sich nie darauf, dass Airbnb alle Ihre Steuerpflichten abdeckt.

    Umsatzwachstum

    Wer nur auf Airbnb setzt, verschenkt Umsatz

    Erfolgreiche Vermieter erzielen 15–30 % mehr Umsatz, wenn sie ihre Buchungen über mehrere Plattformen und Direktbuchungen verteilen.

    1

    Höhere Auslastung durch größere Reichweite

    Jede Plattform hat ein anderes Publikum. Booking.com, FeWo-direkt und Google Vacation Rentals erreichen Reisende, die niemals auf Airbnb suchen.

    2

    Weniger Abhängigkeit von einer Plattform

    Algorithmus-Änderungen, Policy-Updates oder Account-Probleme bei einem einzigen Anbieter können Ihre Einnahmen massiv treffen. Diversifikation ist Risikomanagement.

    3

    Direktbuchungen sparen 15–20 % Provision

    Mit Ihrer eigenen Buchungswebsite (gebaut mit Lodgify) buchen Stammgäste direkt und sparen Ihnen jährlich tausende Euro an OTA-Gebühren.

    4

    Bessere Preisspielräume

    Wer auf mehreren Kanälen vermietet, kann strategischer kalkulieren — Bestpreise auf der eigenen Website, Vollpreise auf den OTAs.

    Airbnb-Einnahmenrechner — Häufige Fragen

    Alles, was Sie über die Schätzung Ihrer Airbnb-Einnahmen, Gebühren und Steuern wissen müssen.

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